1.1) Wo stehst du?

Gewöhnliche Coaches bieten dir jetzt eine Übung an, die dir vielleicht etwas bringt – oder eben auch nicht.

Gleich hier möchte ich den ersten Unterschied machen: Ich biete dir einen Supermarkt der Möglichkeiten. Du lernst zahlreiche Möglichkeiten kennen, mit denen du dich und dein bisheriges Leben besser verstehen lernst.

Je mehr du von diesen Übungen absolvierst, desto genauer wird deine Map, also die Karte davon, welche Motive du hast und wo du wirklich stehst.

Achte besonders auf folgende Aspekte:

  • Was sind meine Leitmotive?

Beispiel: Ich bemerkte bei einer der Übungen, dass an den Wendungen meines Lebens immer die Wahrheit eine große Rolle spielte. Sie war zunächst mit Schmerz verbunden: Enttäuschung, also Ende einer Täuschung. Dann mit großen Geschenken: Wachstum, Weiterentwicklung, Erkenntnisse.

Wahrheit ist so zu meinem Antrieb geworden und hat die Flamme der Wissbegierde in mir neu entfacht.

  • Was sind meine Werte?
  • Welche Aspekte kann ich auch positiv sehen, die ich bisher als Schwäche angesehen habe?
  • Für was wurdest du abgelehnt? Wenn du zu viel geredet hast, bist du vielleicht ein Speaker?

Zu schweigsam? Psychoanalytiker werden gut fürs Zuhören bezahlt.